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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
entspannt und positiv – mit diesen Eigenschaften lassen sich die Rechtsprechungen und Regelungen in unseren aktuellen Beiträgen umschreiben.

So hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass bei einer gewinnneutralen Realteilung eine Beendigung der bisher bestehenden Gesellschaft kein Muss mehr ist.

Bei der Umwandlung in eine GmbH kommt dem Auftritt „nach außen“ eine besondere Bedeutung zu. Hier drückt die Oberfinanzdirektion in der Umwandlungsphase, auch wenn noch kein Eintrag ins Handelsregister erfolgt ist, in Punkto Umsatzsteuer ein Auge zu.

Bei Dauerschuldverhältnissen, wie zum Beispiel bei Mietverhältnissen, erübrigt sich eine regelmäßige Rechnungsstellung, sofern entsprechende Angaben im Vertrag dokumentiert sind.

Und bei der Rentenerhöhung ab 1. Juli 2016 lautet das Credo: trotz Besteuerung bleibt unterm Strich mehr übrig als bisher.

Alles in allem sind das doch gute Aussichten. Somit können wir bei diesen Themen - und auch was unsere deutsche Mannschaft bei der Fußball-EM 2016 betrifft - ganz entspannt und positiv gestimmt nach vorne schauen.

Herzlichst

Ihr
Otto Kieninger und Joachim Vogel
ausgeschieden & fortgeführt
Wird eine Gesellschaft aufgelöst, hat dies zur Folge, dass die Betriebsaufgabe für die Gesellschafter regelmäßig zu einer Gewinnrealisierung führt und damit mit Mehrsteuern verbunden ist. Mit einer sogenannten Realteilung kann dies verhindert werden, indem die bisherigen Gesellschafter einer Personengesellschaft das Betriebsvermögen der Gesellschaft unter sich aufteilen und in ihr Betriebsvermögen überführen. Laut Bundesfinanzhof (BFH) war bisher geregelt, dass für die Realteilung eine Beendigung der Gesellschaft Voraussetzung war.>> mehr
nach außen & zugeordnet
Der Vorteil einer GmbH liegt darin, dass die Haftung der Gesellschafter für die Schulden der Gesellschaft beschränkt ist. In diesem Zusammenhang kann die Umwandlung eines Einzelunternehmens oder einer Personengesellschaft (zum Beispiel OHG) in eine GmbH sinnvoll sein. Allerdings kann diese Umwandlung der Rechtsform auch mit umsatzsteuerlichen Problemen verbunden sein, besonders dann, wenn das Unternehmen nahtlos weiterbetrieben wird.>> mehr
vereinfacht & ausgewiesen
Für den Vorsteuerabzug ist eine ordnungsgemäße Rechnung erforderlich, die ergänzend zu den übrigen Pflichtangaben einen gesonderten Steuerausweis erfordert.>> mehr
erhöht & besteuert
Zum 1. Juli 2016 dürfen sich Rentner freuen: eine Rentenerhöhung von 5,95 % im Osten und 4,25 % im Westen steht an. Es stellt sich jedoch die Frage, ob die Freude lange währt oder ob die Erhöhung nicht gleich wieder durch den Einkommensteuerzugriff zunichte gemacht wird.>> mehr
berücksichtigt
Wenn ein Mitarbeiter die Privatnutzung des Firmenwagens gemäß Fahrtenbuchmethode versteuert, muss bei den Kosten die Mehrwertsteuer berücksichtigt werden (sofern der Vorsteuerabzug geltend gemacht wurde).
ersetzt
Blockheizkraftwerke gelten seit 2016 als Gebäudebestandteil (früher als bewegliches Wirtschaftsgut). Wenn das Blockheizkraftwerk ersetzt werden muss, können die Kosten in voller Höhe als Werbungskosten oder Betriebsausgabe abgesetzt werden.
abzugsfähig
Welche Aufwendungen im Zusammenhang mit Unwettern und Hochwasser als sogenannte außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig sind, haben wir in einem Beitrag zusammengefasst, den Sie unter www.kieninger-stbg.de finden.
einmal
Eine Erholungsbeihilfe ist ein sozialversicherungsfreies Urlaubsgeld, das Arbeitgeber einmal im Jahr an Arbeitnehmer ausbezahlen dürfen. Der Arbeitgeber muss nur 25 Prozent Pauschalsteuer abführen (plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer).
Azubis informieren 8. Juli 2016
Am Freitag, 8. Juli 2016, von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, können sich junge Menschen, im direkten Gespräch mit Auszubildenden und Studenten von KIENINGER, über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten informieren und ihre ganz persönlichen Fragen stellen. Der Ausbildungs-Nachmittag findet in der Kanzlei Aalen, Friedhofstraße 9 (neben Cafe Samocca), statt. Auch Eltern und Geschwister sind herzlich dazu eingeladen. Um eine kurze Anmeldung an karriere(at)kieninger-stbg.de wird bis spätestens 1. Juli 2016 gebeten.
Kennen Sie diese Zahl?
286
Zahl der aktiv gesprochenen Sprachen in Europa.
839
Zahl der aktiv gesprochenen Sprachen auf Papua-Neuguinea.
Quelle: brand eins Wirtschaftsmagazin
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