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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
gute Nachrichten sind immer erfreulich und davon haben wir gleich mehrere: Laut einem Urteil des Europäischem Gerichtshof ist eine innergemeinschaftliche Lieferung auch dann umsatzsteuerfrei, wenn dem Finanzamt keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mitgeteilt wird.

Zudem hat das Bundesfinanzministerium den Debatten um die Steuerbegünstigung bei Haushaltsnahen Dienstleistungen ein Ende bereitet und nun einiges aktualisiert.

Und da aller guten Dinge drei sind, noch eine weitere gute Nachricht: Es kann mit einer Erhöhung des Grundfreibetrags und des Kindergelds gerechnet werden. Das Gesetz benötigt noch den finalen Segen vom Bundesrat.

Das sind doch ganz erfreuliche Perspektiven – auch für 2017 – und für uns eine gute Gelegenheit, Ihnen für die geschätzte und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken, verbunden mit den besten Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest sowie ein gesundes, glückliches und friedvolles neues Jahr!

Herzlichst

Ihr
Otto Kieninger und Joachim Vogel
Umsatzsteuer
unternehmerfreundlich & gestärkt
Eine innergemeinschaftliche Lieferung oder Verbringung ist umsatzsteuerfrei, auch wenn der Unternehmer dem Finanzamt keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) mitteilt.>> mehr
Geschenke
steuerfrei & verbuchen
Das Bundesfinanzministerium hatte in 2015 festgelegt, dass so genannte Streuwerbeartikel, wie zum Beispiel Kugelschreiber, Feuerzeuge und Kalender, mit einem Wert von bis zehn EUR netto nicht steuerpflichtig sind und nicht als „Geschenk“ gelten. >> mehr
Haushaltsnahe Dienstleistungen
aktualisiert & steuerbegünstigt
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sein Schreiben zur Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen im Haushalt aktualisiert.>> mehr
Grundfreibetrag & Kindergeld
erhöht & ausgeglichen
In den Jahren 2017 und 2018 sollen der steuerliche Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag, das Kindergeld und der Kinderzuschlag steigen.>> mehr
angehoben
Die Kleinbetragsrechnungsgrenze soll von 150 EUR auf 200 EUR angehoben werden . Bis zu dieser Grenze wären dann keine Adressierung und kein Ausweis der Mehrwertsteuer in Euro und Cent notwendig.
versicherungsfrei
Wenn zum Beispiel ein Student gleichzeitig einen Minijob und eine kurzfristige Beschäftigung. ausübt, wird dies nicht zusammengerechnet. Der kurzfristige Job ist versicherungsfrei.
vermietet
Wenn man eine Wohnung vermietet und dabei mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete verlangt, kann man die Kosten (Zinsen, Abschreibung et cetera) trotzdem zu 100 Prozent gegenrechnen. Liegt man darunter, werden die Kostenanteile entsprechend gekürzt.
zwingend
Wer von seinem Ehepartner das gemeinsame Haus erbt, muss keine Erbschaftsteuer zahlen, sofern man mindestens zehn Jahre in diesem Haus wohnen bleibt: Als Ausnahme werden „zwingende Gründe“, wie zum Beispiel der Einzug in ein Pflegeheim, anerkannt. In einem konkreten Fall gab die Witwe an, aus „psychischen Gründen“ nicht mehr in dem Haus leben zu können und zog aus, entschied das Finanzgericht Hessen, dass die Steuerfreiheit für das geerbte Haus wegfällt.
Kanzleinews
FIT FOR FIBU
Unser Seminar „FIT FOR FIBU – Tipps mit Mehrwert – damit Prozesse rundlaufen!“ findet aufgrund einer Terminverschiebung im neuen Jahr statt:

Mittwoch
18. Januar 2017
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Kanzlei Aalen
Friedhofstraße 9
73430 Aalen
Wir sind für Sie da
Zum Jahreswechsel haben wir unsere Kanzleien vom 23. Dezember 2016 bis 6. Januar 2017 geschlossen. Ab Montag, 9. Januar 2017, sind wir wieder gerne für Sie da! Unser Team der Lohnbuchführung in der Kanzlei Bopfingen startet bereits am 2. Januar 2017.
Kennen Sie diese Zahl?
5,1
Anteil der Arbeitslöhne am Kaffeepreis, in Prozent.
23,7
Anteil der Erlöse des Einzelhandels am Kaffeepreis, in Prozent.
Quelle: brand eins Wirtschaftsmagazin
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