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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
weg mit der Bürokratie: wir zeigen Ihnen auf, welche steuerlichen Gesetze einfacher werden.

Ausnahmen bestätigen die Regel: grundsätzlich sind spendierte Mahlzeiten an Mitarbeiter steuerpflichtig. Es gibt jedoch Ausnahmen.

Bitte Einspruch: bei der doppelten Haushaltsführung können laut einem aktuellen Urteil nicht nur die Kosten für die Miete, sondern auch für die Einrichtung steuerlich geltend gemacht werden.

So nah und doch so fremd: Mietverträge mit nahen Angehörigen sollten aus steuerlicher Sicht dem „Fremdvergleich“ standhalten.

Unsere Veranstaltung mit Dr. Herbert Henzler rückt immer näher. Wir freuen uns darauf und ganz besonders, wenn wir Sie an diesem Abend begrüßen dürfen!

Herzlichst

Ihr
Otto Kieninger und Joachim Vogel
Bürokratieentlastung
abgebaut & einfacher
Der Bundesrat hat im Mai 2017 dem Zweiten Bürokratieentlastungsgesetz zugestimmt. Im Fokus des Gesetzes steht der Abbau bürokratischer Vorschriften im Steuerrecht.>> mehr
Mahlzeit
außergewöhnlich & auswärts
Wenn Sie einen Mitarbeiter zum Essen einladen, ist das grundsätzlich steuerpflichtig – und zwar mit dem vollen Wert der Mahlzeit. Es gibt jedoch einige Ausnahmen.>> mehr
Doppelte Haushaltsführung
unbeschränkt & angemessen
Die gesetzliche Begrenzung der Kosten einer doppelten Haushaltsführung auf 1.000 EUR pro Monat gilt nur für die Miete der Zweitwohnung, nicht aber für deren Einrichtung. Das Finanzgericht Düsseldorf hat jedoch kürzlich in erster Instanz entschieden, dass diese Kosten unbeschränkt abziehbar sind, soweit sie angemessen sind.>> mehr
Mietverträge
vermeidbar & beachten
Bei Mietverträgen mit nahen Angehörigen müssen einige Formalien und Regeln beachtet werden, damit diese steuerrechtlich nicht anfechtbar sind und Ausgaben, die für das Mietobjekt geleistet werden, steuerlich nicht verloren gehen. >> mehr
zugestimmt
Ab 2018 wird die Grenze geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 800 EUR angehoben. Dem hat der Bundesrat am 2. Juni 2017 zugestimmt.
unberücksichtigt
Verluste einer ausländischen Betriebsstätte bleiben im Inland steuerlich unberücksichtigt. Der Bundesfinanzhof (BFH) folgt damit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).
erhöht
Die Lohuntergrenze in der Pflege wird von derzeit 10,20 EUR auf 10,55 EUR im Westen und von 9,50 EUR auf 10,05 EUR im Osten Deutschlands erhöht. Der neue Mindestlohn gilt ab Januar 2018.
bestätigt
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem Urteil bestätigt, dass Altersvorsorgeaufwendungen nicht als Freibetrag beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt werden können.
Kanzleinews
Kennen Sie diese Zahl?
1996
Jahr, seit das Wort „Event“ im Rechtschreib-Duden steht.
18
Zahl der Berufe, die die Arbeitsagentur unter Event führt.
Quelle: brand eins Wirtschaftsmagazin
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