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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in der letzten Ausgabe unseres Newsletters in diesem Jahr haben wir nochmals interessante Themen für Sie aufbereitet, wie die Vermögensübergabe im Zusammenhang mit Versorgungsleistungen sowie das Gemeinschaftskonto beziehungsweise Oder-Konto, das zwar durchaus praktisch ist, jedoch auch zur Steuerfalle werden kann. Wir zeigen Ihnen Lösungen auf, mit denen Sie auf der sicheren Seite sind.

Unseren Mandanten bestmögliche Lösungen aufzuzeigen, bestimmt unser tägliches Denken und Handeln. Diesem Anspruch und zugleich Auftrag bleiben wir auch im neuen Jahr treu! Verlässlich!

An dieser Stelle danken wir Ihnen für die stets so angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie Verbundenheit zu unserem Hause. Wir schätzen dies sehr und wünschen Ihnen wunderschöne Weihnachten sowie Gesundheit und Glück in einem friedvollen neuen Jahr 2018!

Herzlichst

Ihr
Otto Kieninger und Joachim Vogel
Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen
versorgt & abgesetzt
Wird eine mindestens 50 %ige GmbH-Beteiligung auf ein Kind im Rahmen einer vorweggenommenen Erbfolge übertragen und zahlt das Kind dafür Versorgungsleistungen (zum Beispiel Rente)  an sein Elternteil, können diese Versorgungsleistungen dann nicht als Sonderausgaben abgesetzt werden, wenn der Elternteil nach der Übertragung der Beteiligung weiterhin als Geschäftsführer der GmbH tätig ist.>> mehr
Eigenkapitalersetzende Finanzierungshilfen
aufgehoben & geändert
Entgegen der langjährigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) führt die Inanspruchnahme eines Gesellschafters im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft nicht mehr zu nachträglichen Anschaffungskosten auf seine Beteiligung.>> mehr
Gemeinschaftskonten
einfach & vermeiden
Viele Unternehmer-Ehepaare verfügen über ein Gemeinschaftskonto. Dies kann bei der Einzahlung von größeren Beträgen zur Steuerfalle werden. Mit einer einfachen Vereinbarung lässt sich dies vermeiden.>> mehr
Außergewöhnliche Belastungen
absetzbar & verteilen
Außergewöhnliche Belastungen sind im Jahr ihrer Zahlung absetzbar. Wirken sie sich steuerlich nicht vollständig aus, weil die Einkünfte des Steuerpflichtigen niedriger sind als die geltend gemachten außergewöhnlichen Belastungen, ist eine Verteilung der außergewöhnlichen Belastungen auf mehrere Veranlagungszeiträume nicht möglich.>> mehr
einmal
Einmal pro Jahr können Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern zum Urlaub folgende Beträge (netto) ausbezahlen: 156 EUR für den Arbeitnehmer, 104 EUR für den Ehegatten und 52 EUR pro Kind. Übernimmt der Arbeitgeber hierfür 25 Prozent pauschale Lohnsteuer, bleiben die Beträge
veröffentlicht
Bei neuen Geschäftspartnern sowie Kunden kann ein Blick ins Unternehmensregister ganz lohnenswert sein, denn jede GmbH und jede GmbH & Co KG muss dort ihre Bilanz veröffentlichen.
unangemeldet
Ab Januar 2018 müssen Unternehmer mit unangemeldeten Kassen-Kontrollen (sogenannter Kassennachschau) rechnen. Daher sollten Unternehmen sicherstellen, dass ihre Systeme den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
bedroht
Scheidungskosten können nicht mehr als „außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Ein Abzug ist nur noch dann möglich, wenn die Existenz bedroht ist.
Kanzleinews
Wird sind für Sie da
Zum Jahreswechsel haben wir unsere Kanzleien von Mittwoch, 27. Dezember 2017 bis Freitag, 5. Januar 2018 geschlossen.

Ab Montag, 8. Januar 2018, sind wir wieder gerne für Sie da!

Unser Team der Lohnbuchführung in der Kanzlei Bopfingen startet bereits am
2. Januar 2018.
Coming back
Die nächste Ausgabe unseres Newsletters erscheint im Februar 2018.
Kennen Sie diese Zahl?
10,6
Anteil der Staatsbediensteten an der Gesamtzahl der Beschäftigten in Deutschland, in Prozent.
29,1
Anteil der Staatsbediensteten an der Gesamtzahl der Beschäftigten in Dänemark, in Prozent.
Quelle: brand eins Wirtschaftsmagazin
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