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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
mit Nebenwirkungen – kann die „Liebhaberei“ mit dem Betreiben eines Geschäftes verbunden sein – und zwar dann, wenn über Jahre hinweg Dauerverluste verzeichnet werden und keine wirkliche Einkünfteerzielungsabsicht zu erkennen ist.

Manchmal läuft im Leben alles glatt, vorausgesetzt, dass man ein Fahrrad hat – was bei (Elektro-)Fahrrädern aus steuerlicher Sicht alles glatt läuft, darüber informieren wir Sie in dieser Ausgabe.

Sie haben die Wahl – was die Zuordnung bei gemischt genutzten Gegenständen betrifft –  und nun mit Fristverlängerung.

Ausnahmen bestimmen die Regel – so können in Ausnahmefällen und unter bestimmen Voraussetzungen Eigenbelege ausgestellt werden.

Weitere Infos und Tipps aus der Steuerwelt finden Sie in unserer Rubrik
„kurz & bündig“.


Viel Vergnügen bei der Lektüre!


Herzlichst

Ihr
Otto Kieninger und Joachim Vogel
Liebhaberei bei Dauerverlusten
individuell & ermitteln
Ergeben sich aus dem Betrieb eines Geschäftes über Jahre erhebliche Verluste, ohne dass Gegenmaßnahmen ergriffen werden, kann die Tätigkeit nach einer gewissen Anlaufphase als Liebhaberei eingestuft werden und die Verluste sind damit ab diesem Zeitpunkt steuerlich nicht mehr anzuerkennen.>> mehr
Überlassung von (Elektro-)Fahrräder
privat & steuerfrei
Die obersten Finanzbehörden der Länder haben den monatlichen Wert für die Besteuerung aus der Privatnutzung eines (Elektro-)Fahrrads ab 2019 festgelegt.>> mehr
Gemischt genutzte Gegenstände
zeitnah & zuordnen
Bei gemischt genutzten Gegenständen (teilweise unternehmerisch, teilweise privat) hat der Unternehmer ein umsatzsteuerliches Zuordnungswahlrecht. Er kann den Gegenstand vollständig, teilweise oder gar nicht seinem umsatzsteuerlichen Unternehmensvermögen zuordnen.>> mehr
Ausstellung von Eigenbelegen
plausibel & akzeptiert
Gemäß der Abgabenordnung (§ 97) müssen Betriebsausgaben durch Belege nachgewiesen werden. In Ausnahmefällen können Belege selbst ausgestellt werden – jedoch ohne Rechtsanspruch.<<mehr
abzugsfähig
Beiträge, die ein pflichtversicherter oder ein freiwillig versicherter Unternehmer (Einzelunternehmer oder Gesellschafter einer Personengesellschaft) an die gesetzliche Unfallversicherung entrichtet, sind als Betriebsausgaben abzugsfähig. Werden Leistungen aus einer solchen Versicherung bezogen, so gehören diese zu den Betriebseinnahmen, die steuerfrei sind. Das Abzugsverbot bei steuerfreien Einnahmen greift in diesen Fällen nicht.
nicht übertragen
Eine Rücklage darf vor der Anschaffung oder Herstellung eines Reinvestitionswirtschaftsguts nicht auf einen anderen Betrieb des Steuerpflichtigen übertragen werden.
mitnehmen
Wer einen Kundendienstwagen aufgrund eines Bereitschaftsdienstes nach Hause mitnehmen muss, muss das nicht versteuern. In diesem Fall stellt das Fahrzeug keinen geldwerten Vorteil dar.
digital
Wir hatten Sie über das Thema Digitalsteuer bei Onlinehändlern in unserer März-Ausgabe 2019 informiert. Hier gibt es Neues zu berichten: bei Vergütungen für Onlinewerbung ist nun doch kein Steuerabzug vorzunehmen.
Kennen Sie diese Zahl?
7,5
Zahl der Menschen im Jahr 2017, in Milliarden.
7,7
Zahl der Mobilfunkanschlüsse im Jahr 2017 weltweit, in Milliarden.
Quelle: brand eins Wirtschaftsmagazin
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